Großbrand in Hürth – Einsatz für die Fachgruppe Räumen

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Ein Großbrand in Hürth sorgte am Montag (26.01.2026) für einen lange andauernden Einsatz auch für das Technische Hilfswerk (THW). Aus dem THW-Ortsverband Bergisch Gladbach war die Fachgruppe Räumen (Fgr. R) im Einsatz - der über drei Tage hinweg andauern sollte.

Am Montagmittag waren zwei Lagerhallen in Hürth-Kalscheuren in Brand geraten. Die Anwohner wurden aufgrund von Geruchsbelästigung sowie von Rauchniederschlag dazu aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Klimaanlagen auszustellen.

Einsatzkräfte der Feuerwehr brachten den Brand bis zum Abend unter Kontrolle. Zur Unterstützung bei den Löscharbeiten wurde am späten Nachmittag das Technische Hilfswerk (THW) angefordert.

Neben zwei Fachberatern des THW sowie einem koordinierenden Zugtrupp (Ztr.) wurden insgesamt vier Fachgruppen Räumen der THW-Ortsverbände Bergisch Gladbach, Herzogenrath, Köln-Ost und Nörvenich an die Einsatzstelle beordert. Die Aufgabe der Fachgruppen Räumen war es, mit Hilfe der Bergungsräumgeräte Radlader und Radbagger Gebäudeteile niederzulegen sowie Brandgut zum Ablöschen umzulagern.

Zur Stromversorgung und Beleuchtung waren zudem die Fachgruppen Notversorgung und Notinstandsetzung (Fgr. N) der THW-Ortsverbände Bergheim, Bornheim und Brühl im Einsatz.

Nachdem bereits am Montagabend eine längere Einsatzdauer absehbar war, wurde für eine Ablöse der seit dem Nachmittag eingesetzten Kräfte in der Nacht gesorgt. Im weiteren Verlauf  wurde der Einsatz dann in einem Schichtsystem abgearbeitet. Aus dem THW-Ortverband Bergisch Gladbach waren von Montagnachmittag bis Mittwochnachmittag insgesamt acht Helfer an fünf Schichten im Einsatz.

Am Mittwoch (28.01.2026) gegen 15 Uhr war der Einsatz für das Technische Hilfswerk (THW) erfolgreich beendet und die Einsatzkräfte traten den Heimweg an.

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