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            <title>THW OV Bergisch Gladbach: Aktuelle Meldungen</title>
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            <description>THW OV Bergisch Gladbach: Aktuelle Meldungen</description>
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                <copyright>THW OV Bergisch Gladbach</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 21:38:40 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 08:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Brand einer Gewerbehalle</title>
                        <link>https://www.thw-gl.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/brand-einer-gewerbehalle</link>
                        <description>Der Brand einer Gewerbehalle am Mittag des 24.03.2026 in Niederkassel-Rheidt rief neben der Feuerwehr auch das Technische Hilfswerk auf den Plan.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gegen Nachmittag wurde das THW zunächst zur Bewertung der Gebäudestatik, später noch zur Beräumung, Beleuchtung und Kraftstoffversorgung nachalarmiert.</p>
<p>Insgesamt waren rund 20 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Dieser konnte gegen 01:45 Uhr morgens mit dem Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft beendet werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 20:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Gebäudebrand: Fachgruppe Räumen in Meckenheim im Einsatz</title>
                        <link>https://www.thw-gl.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/gebaeudebrand-fachgruppe-raeumen-in-meckenheim-im-einsatz</link>
                        <description>Ein Gebäudebrand in Meckenheim sorgte am Samstag (21.03.2026) für einen Einsatz der Fachgruppe Räumen des Technischen Hilfswerks (THW) Bergisch Gladbach. Am Nachmittag wurde die Fachgruppe zur Unterstützung der Feuerwehr bei einem Brandeinsatz alarmiert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In Meckenheim brannte ein älteres leerstehendes Gebäude und hatte zu einem größeren Einsatz für Feuerwehr und THW geführt. Die THW-Einsatzkräfte hatten den Einsatzauftrag, mit dem Bagger der Fachgruppe Räumen, Teile des Hauses niederzulegen und damit die Löscharbeiten der Feuerwehr zu unterstützen.</p>
<p>Nach Abschluss der Löscharbeiten deckten die THW-Helferinnen und Helfer zudem den Trümmerhaufen ab.</p>
<p>Bis zum Samstagabend waren fünf Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) Bergisch Gladbach in Meckenheim im Einsatz.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 20:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>THW-Jugend holt sich ihre Leistungsabzeichen</title>
                        <link>https://www.thw-gl.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/thw-jugend-holt-sich-ihre-leistungsabzeichen</link>
                        <description>Bei herrlichem Wetter zeigten am 07.03.2026 THW-Junghelferinnen und Helfer bei der Abnahme des Leistungsabzeichens ihr Können. Insgesamt 49 Kinder und Jugendliche der THW-Jugend waren hierfür nach Bergisch Gladbach gekommen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Begrüßung und einer Einweisung begann die Prüfung zunächst mit dem theoretischen Teil. Im Anschluss startete dann der praktische Teil, für welchen auf dem Gelände des Ortsverbandes verschiedene Stationen aufgebaut worden sind.</p>
<p>Unterteilt wird das Leistungsabzeichen in fünf Stufen: Orange, Blau, Bronze, Silber und Gold. Die Stufen sind auf das Alter sowie den Kenntnis- und Leistungsstand der Junghelferinnen und Junghelfer abgestimmt. Bei der Abnahme in Bergisch Gladbach wurden die Stufen Blau (ab 10 Jahren), Bronze (ab 12 Jahren) und Silber (ab 14 Jahren) geprüft.</p>
<p>Im praktischen Teil galt es von den Junghelferinnen und Junghelfern unter anderem Werkzeuge zu unterscheiden und zu benennen, ein Kantholz rechtwinklig abzulängen, die Bestandteile einer Leiter zu benennen, die Leiter aufzurichten sowie zu besteigen, eine Arbeitsleine aufzuschießen, zwei Kettenenden mit einem Schäkel zu verbinden, aber auch die THW-Dienststellungskennzeichen einer Funktion zuzuordnen oder die Bestandteile der persönlichen Schutzausstattung zu benennen.</p>
<p>Auf den praktischen Teil der Abnahme des Leistungsabzeichens werden die THW-Junghelferinnen und Junghelfer im Jugenddienst in ihren Ortsverbänden vorbereitet. Ausgebildet wird dort der Umgang mit der Ausstattung des Technischen Hilfswerks (THW). Auch die Förderung der Zusammenarbeit im Team und die Herausbildung sozialer Kompetenzen wird in der Ausbildung abgedeckt.</p>
<p>Nach der Mittagspause, sowie der Auswertung der Prüfungsergebnisse, erhielten die erfolgreichen Junghelferinnen und Junghelfer ihre Urkunden für das entsprechende Leistungsabzeichen. An der Prüfung zum Leistungsabzeichen nahm die THW-Jugend aus den Ortsverbänden Bad Honnef, Bergheim, Bergisch Gladbach, Bornheim, Köln-Ost, Leverkusen und Siegburg teil.</p>
<p>„THW und THW-Jugend haben das Leistungsabzeichen gemeinsam konzipiert und überarbeitet. Diese gemeinschaftliche Arbeit zeigt, dass der gesamten THW-Familie die Förderung des THW-Nachwuchses sehr wichtig ist. Die einzelnen Regelungen zur Durchführung der Abnahmen spiegeln die gemeinsame Verantwortung wider, um eine altersgerechte Jugendarbeit zu leisten, die die Zukunft sichert.“ (www.thw-jugend.de)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 20:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hilfe zum Fortbestand von Amphibien – THW schafft Lebensräume</title>
                        <link>https://www.thw-gl.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/hilfe-zum-fortbestand-von-amphibien-thw-schafft-lebensraeume</link>
                        <description>In Zusammenarbeit mit der Biologischen Station Rhein-Berg haben Helferinnen und Helfer der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen des THW Bergisch Gladbach mehrere Tümpel im Königsforst leergepumpt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Ziel der Hilfsaktion war es, den jeweiligen Wasserstand zu reduzieren um anschließend Lebensräume zu schaffen, die Amphibien benötigen, um sich wieder ansiedeln zu können.&nbsp;<br>Zwei Teams zu je drei Helferinnen und Helfern, mit je einem Stromerzeuger und einer Schmutzwasserpumpe, waren an der Hilfsaktion beteiligt. Die Arbeiten wurden auch in diesem Jahr, wieder in enger Absprache mit Tobias Mika von der <a href="https://www.biostation-rhein-berg.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" rel="noreferrer">Biologischen Station</a> durchgeführt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 20:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Großbrand in Hürth – Einsatz für die Fachgruppe Räumen</title>
                        <link>https://www.thw-gl.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/grossbrand-in-huerth-einsatz-fuer-die-fachgruppe-raeumen</link>
                        <description>Ein Großbrand in Hürth sorgte am Montag (26.01.2026) für einen lange andauernden Einsatz auch für das Technische Hilfswerk (THW). Aus dem THW-Ortsverband Bergisch Gladbach war die Fachgruppe Räumen (Fgr. R) im Einsatz - der über drei Tage hinweg andauern sollte.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montagmittag waren zwei Lagerhallen in Hürth-Kalscheuren in Brand geraten. Die Anwohner wurden aufgrund von Geruchsbelästigung sowie von Rauchniederschlag dazu aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Klimaanlagen auszustellen.</p>
<p>Einsatzkräfte der Feuerwehr brachten den Brand bis zum Abend unter Kontrolle. Zur Unterstützung bei den Löscharbeiten wurde am späten Nachmittag das Technische Hilfswerk (THW) angefordert.</p>
<p>Neben zwei Fachberatern des THW sowie einem koordinierenden Zugtrupp (Ztr.) wurden insgesamt vier Fachgruppen Räumen der THW-Ortsverbände Bergisch Gladbach, Herzogenrath, Köln-Ost und Nörvenich an die Einsatzstelle beordert. Die Aufgabe der Fachgruppen Räumen war es, mit Hilfe der Bergungsräumgeräte Radlader und Radbagger Gebäudeteile niederzulegen sowie Brandgut zum Ablöschen umzulagern.</p>
<p>Zur Stromversorgung und Beleuchtung waren zudem die Fachgruppen Notversorgung und Notinstandsetzung (Fgr. N) der THW-Ortsverbände Bergheim, Bornheim und Brühl im Einsatz.</p>
<p>Nachdem bereits am Montagabend eine längere Einsatzdauer absehbar war, wurde für eine Ablöse der seit dem Nachmittag eingesetzten Kräfte in der Nacht gesorgt. Im weiteren Verlauf &nbsp;wurde der Einsatz dann in einem Schichtsystem abgearbeitet. Aus dem THW-Ortverband Bergisch Gladbach waren von Montagnachmittag bis Mittwochnachmittag insgesamt acht Helfer an fünf Schichten im Einsatz.</p>
<p>Am Mittwoch (28.01.2026) gegen 15 Uhr war der Einsatz für das Technische Hilfswerk (THW) erfolgreich beendet und die Einsatzkräfte traten den Heimweg an.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Einsätze</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 20:45:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wenn der Boden nachgibt: Tiefbauunfall-Ausbildung der Bergungsgruppen</title>
                        <link>https://www.thw-gl.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/wenn-der-boden-nachgibt-tiefbauunfall-ausbildung-der-bergungsgruppen</link>
                        <description>Der erste Dienst im Jahr 2026 der Bergungsgruppen im THW Ortsverband Bergisch Gladbach startete mit einem wichtigen Ausbildungsthema: dem Tiefbauunfall. Auch wenn die Einsatzzahlen im Bereich der Tiefbauunfälle in den letzten Jahren rückläufig sind, ist das theoretische Wissen und die praktische Übung in diesem anspruchsvollen Themenfeld ein wichtiger Bestandteil der Aus- und Fortbildung. Der seltene Ernstfall ist mit starken Schäden für Leib und Leben verbunden, wie man am Einsturz des Kölner Stadtarchivs 2009 gesehen hat.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ziel der Ausbildung war es die Fähigkeit herzustellen, mit dem vorhandenen Material eine Baugrube zu sichern und verschiedenste Einsatzsituationen in dieser dann gesicherten Baugrube zu üben.</p>
<p>Die Ausbildung der Bergungsgruppen begann morgens mit der Aufarbeitung einzelner Themenabschnitte in Gruppenarbeiten von mehreren Helferinnen und Helfern. Bearbeitet wurden jeweils Themenabschnitte wie Grundlagen des Erddrucks, Sichern von Gräben und Baugruben, Ursachen für einen Einsturz, Einsatztaktik und Grundsätze. In der anschließenden Präsentation durch die Helferinnen und Helfer und Diskussion im Plenum wurde das erlangte Wissen in der gesamten Gruppe gefestigt und vertieft. Eine theoretische Ausbildung ist gerade in diesem Einsatzgebiet eine wichtige Grundlage für die anschließende praktische Ausbildung mit der Hand.</p>
<p>Für den folgenden praktischen Anteil der Ausbildung wurde die LKW-Grube in der Fahrzeughalle genutzt. Die Bergungsgruppen verfügen über Rüstholz, welches einsatzbereit auf LKW-Anhängern verladen ist. Diese fiktive Baugrube wurde zunächst mit Fahrplatten (LKW-befahrbare Kunstoffplatten) am Rand gesichert und ermöglichte so ein sicheres Arbeiten direkt an der Baugrube. Mittels Rüstholz wurde anschließend die Baugrube im senkrechten Normverbau gegen Einsturz gesichert. Zum Einsatz kamen neben dem Rüstholz auch Kanalstreben. Eine Kanalstrebe ähnelt einer kleinen Baustütze und ist für den vertikalen Einsatz konzipiert.</p>
<p>Für den Tiefbauunfall wurde im unteren Bereich der Baugrube ein Personenschaden angenommen und der Grubenbereich als "nicht sicher" eingestuft. Es mussten also Sicherungsmaßnahmen ergriffen werden, um den vorher in der Grube deponierten Trainingspuppe zu retten. Zur Sicherung der beiden Grubenwände setzten die Bergungsgruppen zwei hydraulische Rettungszylinder ein. Diese Zylinder lassen sich durch eine Handpumpe weitestgehend erschütterungsfrei und präzise steuern. In dem dann wieder gesicherten Bereich der Baugrube wurde die patientenorientierte, schonende Rettung des Verschütteten durchgeführt und im Anschluss der Verbau zurückgebaut.</p>
<p>"Wir haben mit dem in den Bergungsgruppen vorhandenen Material die Baugrube verbaut und nach einem inszenierten Tiefbauunfall wieder sichern können. Durch die Zusammenarbeit der beiden Bergungsgruppen wurden verschiedene Lösungen erprobt und gefestigt. Viele Wege führen zum Ziel und es gibt nicht nur den einen richtigen. Wir haben mit unseren Gerätekraftwagen, einen rollenden Werkzeugkasten mit vielen Optionen. Am Ende des Tages muss der Verschüttete sicher gerettet werden, ohne dass Rettungskräfte zu Schaden kommen. Wenn es dann noch allen, so wie heute, Spaß gemacht hat, ist es für mich eine gelungene Ausbildung.“, sagt Ronald Hensen (Gruppenführer Bergungsgruppe).</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 20:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Sichere Bergung eines Stegs an der Saaler Mühle</title>
                        <link>https://www.thw-gl.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/sichere-bergung-eines-stegs-an-der-saaler-muehle</link>
                        <description>Am vergangenen Samstag wurde in einem mehrstündigen Einsatz eine einsturzgefährdete Holzkonstruktion an der Saaler Mühle geborgen. Die Bergungsgruppe 2 des Ortsverbands Bergisch Gladbach unterstützte die Stadt Bergisch Gladbach bei dem sicheren und umweltschonenden Abbruch. Gleichzeitig konnten die THW- Helferinnen und Helfer ihr praktisches Vorgehen beim Rückbau, im Umgang mit Werkzeugen und bei der Arbeit mit der Seilwinde trainieren.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Saaler Mühle ist ein beliebtes Naherholungsgebiet mit Grill- und Spielplätzen, Joggingstrecken, Picknickflächen und Spazierwegen rund um den See mit mehreren Inseln. Der dort im See verankerte und überdachte Steg war eine sechseckige Holzhütte von rund vier Metern Höhe und etwa neun Quadratmetern Grundfläche. Die Konstruktion bestand aus 10 × 10 cm starken Ständern und Pfetten, verbunden durch massive Riegel und Streben. Der Steg war bereits vor Jahren aus Sicherheitsgründen außer Betrieb genommen, da die Hütte nicht mehr standsicher war und halbseitig im Wasser versank. Unbekannte verschafften sich jedoch immer wieder unbefugt Zutritt über provisorische Übergänge.</p>
<p>Nach einer gemeinsamen Begehung mit der Stadt wurde die Bergung der Hütte vereinbart. Am 18. Oktober 2025 rückte die Bergungsgruppe mit dem Gerätekraftwagen (GKW) zur Saaler Mühle aus, nur wenige Kilometer vom Stützpunkt im Gronauer Industriegebiet entfernt. Mit einer Stärke von acht Einsatzkräften begann um 9 Uhr der Einsatz unter Leitung von Gruppenführer Oliver Dünn, der besonderen Wert auf Arbeitsschutz und den Schutz der Gesundheit legte. Die Arbeit mit der Seilwinde, Lasten und Stahlseilen erfordert, Kompetenz und Konzentration.</p>
<p>Der Bereich war für die Öffentlichkeit abgesperrt. Zunächst verschaffte sich die Gruppe über Leitern als Behelfsbrücke Zugang zur Holzhütte. Zwei Einsatzkräfte mit Wathosen, Rettungsweste und Sicherungsleine, der persönlichen Schutzausrüstung gegen Ertrinken (PSAgE), erkundeten und sicherten den Bereich zwischen Ufer und Hütte. Anschließend wurden mit der Kettensäge Öffnungen im Boden geschaffen, um die 10-Tonnen-Seilwinde des GKW mithilfe von Ketten, Hebeschlingen und Schäkel an der Konstruktion zu befestigen. So konnte die Hütte kontrolliert zum Ufer gezogen werden.</p>
<p>Im nächsten Schritt wurden die Ständer mit sogenannten Schwächungsschnitten vorbereitet, um das Bauwerk bzw. das Dach kontrolliert niederzulegen. Die Seilwinde ermöglichte ein sicheres Entfernen des Dachs. Danach wurden alle Bauteile geborgen, mit der Kettensäge in handliche Stücke zerlegt und mit Räumhaken in den Abfuhrbereich gebracht. Zum Abschluss wurde der Uferbereich sorgfältig renaturiert.</p>
<p>Zum Einsatzende betonte Gruppenführer Oliver Dünn: "Die Demontage einer Hütte, die halb in einem See versunken ist, war eine gute praktische Übung für das THW. Derartige Einsatzstellen findet man regelmäßig nach Hochwassern, im Bereich von Staustufen oder Wehranlagen. Beschädigte Gebäude einzureißen kann man sonst nur schlecht praktisch ausbilden. Ein großer Erfolg unseres Teams."</p>
<p>Die Stadt Bergisch Gladbach übernahm schließlich die Verladung und den Abtransport des abgebauten Pavillons zur fachgerechten Entsorgung.</p>
<p>Zahlreiche Spaziergängerinnen und Spaziergänger beobachteten die Arbeiten des THW mit großem Interesse und erinnerten sich an die früheren Stege der Saaler Mühle. Mehrfach wurde der Wunsch geäußert, einen neuen Steg zu errichten. Auch junge Besucherinnen und Besucher zeigten Interesse an den Möglichkeiten eines Engagements im Technischen Hilfswerk (THW).</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 20:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Floßbau am Fühlinger See - Gemeinsame Übung von THW und DLRG</title>
                        <link>https://www.thw-gl.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/flossbau-am-fuehlinger-see-gemeinsame-uebung-von-thw-und-dlrg-1</link>
                        <description>Zu einer gemeinsamen Übung fanden sich an einem sonnigen Samstag im Juli Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) Bergisch Gladbach sowie der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) aus Köln und Bergisch Gladbach am Fühlinger See in Köln ein.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In Bergisch Gladbach begann der Dienst um 08:00 Uhr, mit einer Besprechung sowie der Übergabe der Einsatzaufträge für den Übungstag. Zudem wurde das benötigte Material verladen. Anschließend fuhren die THW-Helferinnen und Helfer in einem geschlossenen Verband zum Fühlinger See in Köln. Dort angekommen wurden sie vom Zugtrupp des THW Bergisch Gladbach empfangen und auf die Parkplätze gelotst.</p>
<p><br>Am Übungsort angekommen begannen die Helferinnen und Helfer der Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung mit dem Aufbau von zwei Verpflegung- Zelten. Währenddessen begann die Bergungsgruppe des THW mit der Erkundung des Seeufers. Nach der Erkundung wurde gemeinsam mit den Einsatzkräften der DLRG mit dem Bau eines Floßes gestartet.</p>
<p>Nach der Mittagspause konnte das fertige Floß von dem Bagger der Fachgruppe Räumen des THW angehoben und zu Wasser gelassen werden. Aufgrund der an diesem Tag herrschenden hohen Temperatuten, konnten die THW- Einsatzkräfte ihre Einsatzanzüge für die ausgiebige Floßfahrt gegen Badekleidung tauschen.</p>
<p>Die Floßfahrt wurde von Einsatzkräften der DLRG mit Motorbooten begleitet.</p>
<p>Die 2. Bergungsgruppe aus Bergisch Gladbach setzte währenddessen die Tauchpumpen TP4 und TP8 (400L und 800L) ein, um ein aus vier Leiterteilen, einer Plane und Leinen errichtetes provisorisches Pufferberbecken zu befüllen. Zu dem errichtete die Bergungsgruppe eine Materialseilbahn über das Wasser, bis hin zu einem Schwimm- Steeg.</p>
<p>Nach Abschluss der gemeinsamen Übung und erfolgtem Rückbau, klang der Nachmittag/Abend bei netten Gesprächen, Bratwurst und einem Kaltgetränk auf dem Stützpunkt der DLRG in Köln aus.</p>
<p>Insgesamt nahmen 33 Einsatzkräfte des THW Bergisch Gladbach, aus dem Zugtrupp, den beiden Bergungsgruppen, der Fachgruppe Räumen, der Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung sowie des MHP (Mobiler Hochwasserpegel) teil. Von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft nahmen zu dem 10 Einsatzkräfte an der gemeinsamen Übung teil.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: Ronald Hensen, THW Bergisch Gladbach &amp; Kian Shahbodaghi, DLRG Bezirk Köln e.V.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Drohender Gebäudeeinsturz in Bonn-Oberkassel</title>
                        <link>https://www.thw-gl.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/drohender-gebaeudeeinsturz-in-bonn-oberkassel</link>
                        <description>Die Fachgruppe Räumen des Technischen Hilfswerks (THW) Bergisch Gladbach wurde am vergangenen Donnerstag nach Bonn alarmiert. Dort drohte ein Gebäude einzustürzen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 07.08.2025, gegen 09:00 Uhr wurde der Baufachberater des THW Beuel durch das Ordnungsamt wegen eines Risses in der Außenwand eines Gebäudes alarmiert.</p>
<p>Nach der ersten Erkundung war dem THW, dem Ordnungsamt und den Verantwortlichen der Stadt klar: Das Gebäude ist akut einsturzgefährdet und muss zeitnah niedergelegt werden. Die Decke zwischen EG und 1. OG war eingestürzt und drückte die Wand nach außen. Dies war nicht nur eine Gefahr für Fußgänger und den Straßenverkehr, sondern auch für drei eng anliegende Gebäude samt Kindergarten.</p>
<p>Daraufhin wurden um 09:40 Uhr ein Technischer Zug des Ortsverbandes Beuel, bestehend aus Zugtrupp, Bergungsgruppe und Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung, sowie die Fachgruppe Räumen des Ortsverbandes Bergisch Gladbach alarmiert.</p>
<p>Bei Eintreffen der Einsatzkräfte waren die Stadtwerke Bonn bereits vor Ort und trennten das Gebäude von Strom, Gas und Wasser. Das Ordnungsamt Bonn kümmerte sich um die Sperrung der viel befahrenen Hauptstraße, an der das Grundstück liegt.</p>
<p>Die Fachgruppe N kümmerte sich um die Logistik von Baumaterialien sowie zusammen mit unserer Küche um die Verpflegung der rund 40 Einsatzkräfte des THW und des Ordnungsamtes. Die Bergungsgruppe sicherte mittels Holzplatten die Nachbargebäude vor eventuell herabfallenden Gebäudeteilen. Parallel bereitete sich die Fachgruppe Räumen auf den Einsatz ihres Radbaggers vor. Um den anfallenden Schutt abzutransportieren, wurden zusätzlich Wechsellader mit Mulden der Ortsverbände Beuel und Bonn nachalarmiert. Gegen 13:40 Uhr ging es mit dem Niederlegen des Gebäudes los. Stück für Stück wurden die Außenmauer, das erste Obergeschoss und der einsturzgefährdete Teil des Erdgeschosses niedergelegt. Um im Anschluss an die Arbeiten das Grundstück sichern zu können, brachte der Ortsverband Beuel mit zusätzlichem Personal Bauzäune an die Einsatzstelle.</p>
<p>Am frühen Abend fand ein Wechsel der Einsatzkräfte statt, um auch in der Nacht weiterarbeiten zu können. Zudem bereitete die Fachgruppe N die Beleuchtung für die Arbeiten in der Nacht vor.</p>
<p>Das Niederlegen des Gebäudes dauerte bis in die Nacht. So endete der Einsatz gegen 04:20 Uhr am nächsten Morgen.</p>
<p>Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt Bonn und danken allen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Text und Bilder: Jerome Klein, THW OV Beuel</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 06 Jul 2025 21:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Brand bei einem Entsorgungsunternehmen</title>
                        <link>https://www.thw-gl.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/erneuter-brand-bei-einem-entsorgungsunternehmen</link>
                        <description>Die Fachgruppe Räumen des Technischen Hilfswerks (THW) Bergisch Gladbach wurde zur Unterstützung bei einem Brandeinsatz nach Swisstal alarmiert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In Ollheim (Gemeinde Swisstal) kam es in den Hallen eines Entsorgungsunternehmen am 06.07.2025 erneut zu einem Brand. Dies führte zu einem Großeinsatz für die Feuerwehr Swisstal, die von Feuerwehren aus dem gesamten Rhein-Sieg Kreis sowie aus dem Kreis Euskirchen unterstützt wurde. Über die WarnApp Nina wurden die Anwohner vor Rauch gewarnt.</p>
<p>Das THW Bergisch Gladbach unterstützte die Löscharbeiten ebenfalls. Mittels Radbagger verbrachten Einsatzkräfte der Fachgruppe Räumen des THW Bergisch Gladbach unter Atemschutz Müll aus der Halle, damit dieser von der Feuerwehr abgelöscht werden konnte.</p>
<p>Die NINA Warnung konnte am frühen Abend aufgehoben werden. Gegen 21:30 Uhr war der Großeinsatz dann abgeschlossen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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